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h124.01.2010 Fahrzeugbergung B16

Am 24.01.2010 wurden wir um 14.31 Uhr zu einer Fahrzeugbergung alarmiert. Ein PKW ist in den Straßengraben gefahren und ist umgestürzt.
Das Fahrzeug wurde mittels der Seilwinde des Rüstlöschfahrzeuges aufgestellt.
Einsatzdauer 1 Stunde.

FF-Hornstein:
1 Kommandofahrzeug
1 Rüstlöschfahrzeug
1 Kleinlöschfahrzeug
1 Abschleppachse
19 Feuerwehrmitglieder

Polizei:
1 Fahrzeug

h2 19.11.2009 Fahrzeugbergung L216

Am 19.11.2009 um 11:18 wurde unsere Feuerwehr von der Feuerwehralarmzentrale zu einer Fahrzeugbergung auf die L 216 alarmiert. Ein Kastenwagen war aufgrund der tief winterlichen Straßenbedingungen in den Straßengraben gerutscht und drohte umzustürzen.
Das Fahrzeug wurde gesichert und mittels der Seilwinde des Rüstlöschfahrzeuges geborgen. Zur Bergung des Fahrzeuges musste die L 216 für kurze Zeit gesperrt werden.
Das Unfallfahrzeug konnte nach der Bergung seine Fahrt fortsetzen.

FF-Hornstein:
1 Kommandofahrzeug
1 Rüstlöschfahrzeug
1 Kleinlöschfahrzeug
1 Abschleppachse
19 Feuerwehrmitglieder

Polizei:
1 Fahrzeug

h301.12.2009 Fahrzeugbergung Abfahrt A3

Am 01.12.2009 wurden wir um 07.57 Uhr zur Fahrzeugbergung auf die L 216 Abfahrt A3 gerufen. Eines der beteiligten Fahrzeuge wurde von uns mittels Abschleppachse abtransportiert und beim Bauhof abgestellt. Das zweite Unfallauto konnte aus eigener Kraft weiterfahren. Dauer des Einsatz eine Stunde.

FF-Hornstein:
1 Kommandofahrzeug
1 Rüstlöschfahrzeug
1 Kleinlöschfahrzeug
1 Abschleppachse
10 Feuerwehrmitglieder

Polizei:
3 Fahrzeuge

h406.11.2009 Fahrzeugbergung bei der Volksschule Hornstein

Zu einem kuriosen Einsatz wurde unsere Feuerwehr am 06.11.2009 ca. 19:40 alarmiert. Ein PKW war in der Schulgasse falsch abgebogen und kam auf einer Stiege zu stehen. Wir rückten zum Einsatz mit KDOF, RLFA 2000 und KLF samt Schleppachse sowie 18 Mann zum Einsatz aus.
Das Fahrzeug wurde mit den Hebekissen und Holzpfosten geborgen und konnte aus eigener Kraft seine Fahrt fortsetzen.

h520.10.2009 Schwerer Verkehrsunfall auf der L215

Am 20. Oktober wurden wir um 17:40 zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen gerufen. Beim Eintreffen am Unfallsort wurde das ganze Ausmaß erkannt und sofort die Feuerwehr Landegg nachalarmiert die jedoch schon von einer Privatperson verständigt wurde. Gemeinsam mit dem Roten Kreuz den Samariterbund Hornstein der Feuerwehr Landegg wurden die schwer verletzten Personen geborgen.
Leider wurde bei diesem Einsatz wieder bemerkt wie kompliziert die Länderübergreifende Einsatztaktik funktioniert.

eingesetzte Fahrzeuge und Mannschaft:

FF-Hornstein
1 RLF 2000
1 Kleinlöschfahrzeug
1 Abschleppachse
20 Feuerwehrmitglieder

FF-Landegg
1 RLF 2000
1 LF
15 Feuerwehrmitglieder

3 Rettungsfahrzeug
1 Notarzthubschrauber
3 Polizeifahrzeuge

h627.09.2009 Verkehrsunfall auf der L216

Sonntag den 27. September wurden wir um 11:51 Uhr zu einer Fahrzeugbergung auf der L216 Autobahnauffahrt A3 gerufen. Als wir zum Einsatzort kamen, merkten wir, dass es eine heiklere Aufgabe als nur eine Bergung ist. Die Rettungsorganisationen versorgten bereits den verletzten Motorradfahrer. Auf Grund der schweren Verletzungen wurde auch der Rettungshubschrauber verständigt. Zwischenzeitlich wurde der Brandschutz aufgebaut da Benzin aus dem einspurigen Fahrzeug lief. Nach dem Abtransport der verletzten Person wurde die Einsatzstelle wieder frei gemacht.

eingesetzte Fahrzeuge und Mannschaft:

1 RLF 2000
1 Kleinlöschfahrzeug
1 Abschleppachse
14 Feuerwehrmitglieder

1 Notarztfahrzeug
1 Rettungsfahrzeug
3 Polizeifahrzeuge

h707.08.2009 Fahrzeugbergung

Um 21.50 Uhr wurden wir zu einer Fahrzeugbergung auf die L 216 gerufen. Das beschädigte Fahrzeug steht im Straßengraben. Der PKW wurde mittels Seilwinde geborgen. Danach wurde das Fahrzeug mittels Abschleppachse an einem sicheren Platz abgestellt. Einsatzdauer 15 Minuten.

eingesetzte Fahrzeuge und Mannschaft:

1 RLF 2000
1 Kleinlöschfahrzeug
1 Abschleppachse
15 Feuerwehrmitglieder

Rettung

h830.06.2009 Auspumparbeiten

Um 11.14 Uhr mußte in der Weekendsiedlung ein Keller ausgepumpt werden, der knapp einen Meter unter Wasser stand.
Um 14.30 Uhr war der Einsatz beendet.

h925.06.2009 Auspumparbeiten

Am Donnerstag 25. Juni um 9:30 begann es wieder um 9:30 wieder mussten 4 Einsatzorte in Hornstein ausgepumpt werden. Dies konnte zum Glück mit geringer Mannschaft und den kleinen Pumpen erledigt werden. Um 21:30 wurde dann in der Weekendsiedlung noch ein Keller ausgepumpt der knapp einen Meter unter Wasser stand. Hier bahnte sich durch den massiven Anstieg des Grundwasserspiegels eine Unweltgefahr durch eine Ölheizanlage an.
Um 23:30 war auch dies erledigt und die Einsatzkräfte konnten wieder spät aber doch nach Hause gehen.
Aber auch die Feuerwehrmitglieder wurden nicht verschont vom Wasser einige unserer Mitglieder standen selbst unter Wasser halfen jedoch der restlichen Bevölkerung und erst zum Schluss behoben sie den eigenen Schaden.
Noch am Samstag laufen einige Pumpen der Feuerwehr in den diversen Kellern von Hornstein.

 

h10So absurd sich für viele Hornsteiner diese Meldung anhört, begann es Mittwoch den 24. Juni um 15°° durch massive Unwetter mit extremen Starkregen, diese Regenfälle die den Regenreichen Tagen folgen waren einfach zuviel für den Grundwasserspiegel.
21 Einsatzorte 2 Hilfeleistungen in den wesentlich stärker betroffenen Ortschaften Müllendorf und Wimpassing hörten sich an wie Bezirksbilanzen eines Monats, doch waren sie bis weit über Mitternacht nur durch die Feuerwehr HORNSTEIN abzuarbeiten. 40 Mitglieder unserer Feuerwehr kämpften gegen die stärkste Macht der Naturgewalten dem WASSER.

Es zeigten sich auch zahlreiche Probleme die sich über Jahre anhäuften, unterdimensionierte Drainagen, fehlende Überläufe, Verbauungen bei unterirdische Bachläufe, Setzungen und viele sonstige technische Probleme. Oft wurden wir mit Wassermengen konfrontiert die nur ca. 2-5 cm hoch waren, diese Mengen könnten mit handelsüblichen Nasssaugern, Miniaturpumpen und natürlich Eigeneinsatz problemlos selbst gelöst werden, leider werden diese Geräte die kostengünstig sind viel zu selten von einem Privathaushalt angeschafft. Natürlich halfen wir auch bei diesen Fällen so gut wir konnten.
Auch zeigte sich das die Investitionen an Pumpgeräten, sei es im Katastrophenbereich (große starke Pumpen mit 1600l/min) oder auch im Kleinbereich (Kleinstpumpen in Kunststoffbehälter und Schlauchmaterial), die vor 3 Jahren angeschafft wurden, sich vollstes bewährten.
Besonders erwähnenswert war der Beginn der Einsatztätigkeiten als massiv Personal zur Vorbereitung von Sandsäcken benötigt wurde, da unsere Einsatzkraft-Reserven zu dieser Zeit erschöpft waren wurden wir durch den Samariterbund durch unzählige Rettungskräfte unterstützt.
Ein herzlicher Dank an dieser Stelle, man sieht dass die Freiwilligen Einsatzkräfte der verschiedenen Blaulichtorganisationen in unserem Bereich keine langen Bittgesuche benötigen, Hilfe und Unterstützung kam unbürokratisch. Nach dem letzten Einsatz musste natürlich auch alles gereinigt werden und auch die durchnässte Kleidung ordnungsgemäß zum Trocknen versorgt werden. Bei diesen Tätigkeiten und der überfüllten Fahrzeughalle wurde uns allen wieder bewusst wie massiv unsere Platzprobleme im jetzigen Feuerwehrhaus sind.
Im Großen und Ganzen wurden alle Einsätze ohne Defekte und Probleme zur großen Zufriedenheit erledigt und man hoffte den nächsten Tag besser zu überstehen.

h1122.04.2009 Rettung eines Igels

Am 22.04.2009 wurden wir um 12.30 Uhr zur Rettung eines Igels gerufen. Der Igel war im Kanal gefangen. Wir konnten den Igel befreien und ihn im Wald wieder freilassen.

eingesetzte Fahrzeuge und Mannschaft:

1 KDOF
4 Feuerwehrmitglieder

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
hornstein Marktgemeinde Hornstein
jbm Jugendblasmusik der FF Hornstein
gnesau Partnerfeuerwehr Gnesau

Quic

 

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